Titanic Ausstellung – eine immersive Reise Teil 2
Ich war in Hamburg an Bord!
Titanic Ausstellung – im September hatte ich die Gelegenheit in Hamburg die Titanic Ausstellung – eine immersive Reise – zu besuchen. Nach den vergangenen Besuchen der Titanic-Museen in Southampton und Belfast waren meine Erwartungen hoch und sie wurden nicht enttäuscht, im Gegenteil.
Heute stelle ich Euch in einem zweiten Teil die Ausstellung vor.
Titanic Ausstellung – die Kollision mit dem Eisberg

Live auf der Kommando-Brücke zu stehen und dem Eisberg praktisch Auge in Auge gegegnüber zu stehen bei der Näherung, war ein großes Erlebnis. Die Ausstellung schafft es, eine virtuelle Realität aufzubauen, die fast ein wenig unheimlich ist und den Besucher gefühlsmäßig stark einzubindet.

Titanic Ausstellung – der Kesselraum der Titanic

Direkt danach fand ich mich im Kesselraum der Titanic wieder, ebenfalls sehr real nachgestellt und mit vielen Details versehen. Es gab sogar passende Geräusche dazu.

Titanic Ausstellung – der Untergang

Immer wieder kam man bei dem Rundgang an den Bullaugen vorbei, die verschiedene, zeitliche Szenarien des Untergangs zeigten.

Titanic Ausstellung – der immersive Raum

Die perfekte Illusion erlebte ich im immersiven Raum, aber zuvor fand ich noch die Stelle vor, wo die Kabinengänge unter Wasser standen. Im Raum konnte man entweder in den Rettungsbooten Platz nehmen oder auf verschiedenen Kisten. Ein Animationsfilm – in Dauerschleife – entführte die Besucher dann zum simulierten Untergang, wieder mit passenden Geräuschen.


Titanic Ausstellung – die Erinnerung


Nach diesem wirklich ergreifenden Erlebnis schlossen sich die Erinnerungsräume an. Auf Tafeln aus Glas konnte man sich über die Passagiere und ihren Verbleib nach dem Untergang informieren. Eine Art Telegram lud zu einem schriftlichen Feedback ein. Das habe ich gern gegeben. Der umfangreich bestückte Titanic-Shop bot dann den Abschluss des Besuches.

Seit dem 28.11.25 ist die Ausstellung in Leipzig im agra Messepark nun zu sehen. Mein Boarding-Pass, der, auf den 14 jährigen Frederick William Hopkings ausgestellt war, überraschte mich am Ende mit der Mitteilung, dass dieser Passagier den Untergang nicht überlebt hatte, obwohl er ausgebildeter Rettungsschwimmer gewesen war. Diese Ausstellung bekommt meine absolute Empfehlung und lässt den schrecklichen Unfall nicht vergessen.
Alle Infos zu den Ausstellungen gibt es hier.